Verfasst von: Dennis | 8. Dezember 2008

Tag 161: Relaxen und abends gibt’s Hühnchen

Heute machen wir einen kleinen Spaziergang durch das Dorf und genießen den Rest des Tages einfach die Sonne und Ruhe. Mittags fragt uns der Chef des „Shops mit Fremdenzimmer“ (das trifft es wohl am besten) ob wir heute Abend gern Hühnchen hätten. Leichtsinnig sagen wir ja, weil wir denken, daß dann in den gebratenen Reis auch Stücke von Hühnchenfleisch einfließen. Als wir am späten Nachmittag beobachten wie er eines der umherlaufenden Hühner erst fängt und am Hals aufhängt damit es sich „selbst“ stranguliert (eventuell der Buddhistische weg ein Huhn zu töten?), es dann rupft und in die Küche trägt, wissen wir das wir uns wohl geirrt haben. So leichtfertig bestellen wir jedenfalls kein Hühnchen mehr. Es hat aber gut geschmeckt, auch wenn nicht viel dran war.


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