Verfasst von: Dennis | 11. August 2008

Tag 42: In Sicherheit in Aserbaidschan

In Sicherheit. Hier kann nichts mehr passieren. Außer den Straßen, der Polizei, und der Abzockereiversuche! Aber eins nach dem anderen: Die Straßen sind großenteils nicht als solche zu erkennende Buckelpisten, die uns froh sein lassen, in einem Geländewagen zu sitzen. Die Polizei hat diesen jedoch ständig im Visier, da er hinten dunkle Scheiben hat, und diese sind hier alberner weise verboten. Das kostet jedes Mal wieder viel Nerven und Zeit. Alternativ auch jedes mal 100 Dollars, aber die ist keiner von uns bereit zu zahlen. Abzockerei ist omnipresent und man muss gut aufpassen, was man bezahlt und alle Preise vorher ausmachen. Selbst die Azeris, die übrigens davon unberührt ein extrem nettes und gastfreundliches Volk sind, sagen, dass ihr Volk beim Anblick von Geld einfach durchdreht. 200 km vor Baku, der Hauptstadt, wird die Straße abrupt besser und verwandelt sich in eine Art Autobahn, auf der wir statt der bisherigen durchschnittlichen 30 km/h nun mit gut 90 vorankommen. Genial! Bei Ankunft in Baku mieten wir uns aufgrund der späten Stunde erstmal im Hotel Canub ein, was uns mit 33EUR fürs nicht wirklich tolle Zimmer zwar eigentlich etwas zu teuer ist, aber was soll’s.

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